22.08.2017

Vereinssatzung

Vereinssatzung der

Kanu-Sport-Gemeinschaft e.v. Köln

§ 1

Der Verein führt den Namen KSG-Köln, Kanu-Sport-Gemeinschaft e.V. Köln.

Er ist in das Vereinsregister eingetragen.

Er  ist dem Landesverband Nordrhein-Westfalen e.V. und durch diesen dem Deutschen Kanuverband (DKV) angeschlossen.

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts ‚Steuerbegünstigte Zwecke’ der Abgabenordnung . Zweck des Vereins ist die Förderung des Kanusports. Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch Heranführen Jugendlicher an den Kanusport.

§ 2

Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

§ 3

Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mittel des Vereins.

§ 4

Es darf  keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd  sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.

§ 5

Die Mitglieder sind eingeteilt in

        a) aktive Mitglieder

        b) Fördermitglieder

        c) Ehrenmitglieder

Die Aufnahme Minderjähriger bedarf der Zustimmung des Erziehungsberechtigten.

Stimmberechtigt sind alle Mitglieder mit Vollendung des 18. Lebensjahres. Die Mitgliedschaft kann nur durch  Antrag erworben werden.

Bei der Annahme des Aufnahmeantrages durch den Vereinsvorstand verpflichtet sich das Mitglied mindestens für ein volles Jahr Mitglied zu bleiben und sofort den Aufnahmebeitrag als auch den Mitgliedsbeitrag für das Aufnahmejahr zu entrichten.

§ 6

Der Austritt eines Mitglieds ist nur rechtskräftig, wenn

  1. Vier Wochen vor Quartalsende schriftlich gekündigt wird;
  2. Der Austrittserklärung alle vom Verein und DKV ausgestellten Ausweise  kostenlos beigefügt sind.
  3. Beiträge bis zum Austrittstermin beglichen sind, darüber hinaus gezahlte Beiträge  werden zurück erstattet.
  4. Bei Nichterfüllung der  Punkte 1 – 3 muss der Austritt seitens des Vorstandes bestätigt werden.
  5. Mit dem Ausscheiden erlöschen alle Ansprüche an den Verein.

§ 7

Auf  Antrag des Vereinsvorstandes oder der Mitglieder kann ein Vereinsmitglied ausgeschlossen werden.

Ausschlussgründe sind:

  1. Gröblicher Verstoß gegen den Verein, dessen Anordnungen und die  Vereinskammeradschschaft.
  2. Schwere Schädigung des Ansehens und der Belange des Vereins.

Mitglieder verlieren ihre Zugehörigkeit zum Verein, wenn sie bis  zum 30. Juni eines laufenden Jahres ihren Vereinsbeitrag trotz Mahnung nicht gezahlt haben. Über Ausnahmen von dieser Regelung entscheidet der Vorstand.

Vor der Entscheidung ist dem Mitglied ausreichend Gelegenheit zu seiner Rechtfertigung  zu gewähren.

Den endgültigen Ausschluss entscheidet der Vorstand.

§ 8

In der Mitgliederversammlung  wird die Höhe des Beitrages festgesetzt. Der Betrag ist jährlich im voraus zu zahlen.

§ 9

Der Verein setzt sich zusammen aus dem Vorstand und den Mitgliedern.

        a) Gesetzlicher

        b) Geschäftsführender Vorstand

        c) Gesamter Vorstand

Zu a):  Gesetzlicher Vorstand im Sinne des BGB § 26 sind:

         1.Vorsitzende(r)

         2. Vorsitzende(r)

          Kassierer

Je  zwei der Vorgenannten vertreten gemeinsam den Verein im Rechtsverkehr

 

Zu b):  Der geschäftsführende Verein besteht aus:

        1.Vorsitzende(r)

        2.Vorsitzende(r) 

        Kassierer(in)

        Schriftführer(in)

Bei Entscheidungen, die ein Fachgebiet betreffen ist der entsprechende Fachwart  zu Rate zu ziehen.

 

Zu c): Dem Gesamtvorstand gehören an:

                       der geschäftsführende Vorstand

                       die Fachwarte

                       zwei Jugenddeligierte

Die Vorstandsmitglieder werden jeweils für zwei Jahre von der ordentlichen Mitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung) gewählt. Die Wiederwahl ist zulässig.  Der Vorstand gibt sich eine Geschäftsordnung selbst.

 

§ 10

Von der Mitgliederversammlung werden zwei Kassenprüfer auf die Dauer von zwei Jahren gewählt, die die Pflicht und das Recht haben, die Kassengeschäfte des Vereins laufend zu überwachen und der Mitgliederversammlung Bericht zu erstatten.

 

§ 11

Alle Jugendlichen des Vereins bis zuäm vollendeten 18. Lebensjahr bilden die KSG-Jugend.

Die Jugend der KSG führt und verwaltet sich selbständig und entscheidet über die Verwendung der ihr zufließenden Mittel.

Alle nähere regelt die Jugendordnung.

Die Jugendordnung und die Wahl des Jugendwartes bedürfen der Bestätigung  durch die Mitgliederversammlung.

 

§ 12

Der Vereinsvorstand beruft alljährlich eine ordentliche Mitgliederversammlung ein. Die Einberufung hat zwei Wochen vorher schriftlich oder durch das für die Veröffentli chungen des Vereins bestimmte Blatt unter Mitteilung der Tagesordnung zu erfolgen.

Folgende Punkte müssen darin enthalten sein:

         a) Verlesung des Protokolls vom Vorjahr;

         b) Berichte der Vorstandsmitglieder und der Kassenprüfer;

         c) Entlastung des Vorstandes;

         d)Wahl des Vorstandes und der Kassenprüfer;

         e)Verschiedenes

(Punkt c und d erfolgt laut § 9 alle zwei Jahre

Über die ordentliche und über die außerordentliche Mitgliederversammlung ist ein Protokoll anzufertigen, worin die Beschlüsse wörtlich aufgenommen werden müssen. Sie muss vom Vorsitzenden und vom Schriftführer gemeinsam unterzeichnet sein.

Zur Beschlussfassung ist die absolute Mehrheit der erscheinenden stimmberechtigten Mitglieder erforderlich., es sei denn, dass die Beschlussfassung eine Satzungsänderung oder die Auflösung des Vereins zu Gegenstand hat.

 

§ 13

Außerordentliche Mitgliederversammlungen finden statt, wemm der Vorstand es für erforderlich hält, oder wenn Mitglieder – mindestens 15 % der stimmberechtigten Mit- glieder – einen schriftlichen Antrag unter Angabe des Zwecks an die Geschäftsstelle stellen. Der Vorstand ist verpflichtet, innerhalb von sechs Wochen nach Eingang des Antrages eine Mitgliederversammlung einzuberufen. Die Einberufung hat 14 Tage im voraus schriftlich zu erfolgen.

 

§ 14

Über die Auflösung des Vereins beschließt die Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von drei Viertel der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder.

 

§ 15

Über eine Änderung der Vereinssatzung beschließt die Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von drei Viertel der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder.

 

§ 16

Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks fällt das Vermögen des Vereins, soweit es die eingezahlten Kapitalanteile der Mitglieder und den Förderverein der IGS (intgrierte Gesamtschule) Köln-Höhenhaus e.V. , der es unmittlebar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke, insbesondere zur Förderung des Kanusports, zu verwenden hat.

 

gez.:  W .Schroers                                                                gez.: C. Zander

1.Vorsitzender                                                                    2. Vorsitzende

Köln. den 1.4.1995